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In seiner musikalischen und textlichen Komplexität bis heute unerreicht!

Napalm Death – You suffer

Einen guten Refrain zu schreiben ist die Königsdisziplin des Songwriting. Kracht das Ding rein besteht die Chance auf Unsterblichkeit. Der Song hier wird lange leben:

Bouncing Souls – True believers

Meine Spanischkenntnisse sind mit dieser Order nahezu ausgeschöpft. Aber hier gilt die selbe Prämisse wie bei den meisten Deathmetalsongs – Ich versteh fast kein Wort, aber es klingt gut und macht Laune

Attaque 77 – Hey!Hey!

Ska-P – El Niño Soldado

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Offroad

Popmusik kann so schön unkompliziert sein. Mal wieder ein Fundstück abseits des Mainstreams:

 

Peter Bradley Adams - Lay your head down

 

Den Song kostenlos gibts hier

Fick mir!

Mal wieder unerwartet Post bekommen. Partnersuche 2.0 scheint eine eigene Form der Romantik (und Grammatik) zu entwickeln:

"Hallo! Mich rufen Marlen. ich das junge Modchen aus Finnland.
Mir 26 Jahre. Ich habe dein Profil auf der Web-Seite datingcafe.de gefunden,
und hat entschieden, dir zu schreiben. Du hast mir sehr gefallen.
Ich wollte beginnen, mit dir abgeschrieben zu werden. Moglich, du gerade jener Mensch,
der suche ich. Ich schicke dir mein Foto zusammen mit dem Brief.
Wenn ich dir gefalle, so schreibe mir und schicke dein Foto.
Ich hoffe mich auf deine schnelle Antwort."

Mit freundlichen, Marlen.

Wieder was aus der Mottenkiste. Stöhnende Frauen gehen immer.

K´s Choice – Not an addict

Zwar ausgestattet mit soviel Tiefgang wie ne Pfütze im Death Valley, aber hey…ich hab ein Faible für diesen Bubblegum-Girl-Rock. Catchy, seicht, simpel – gut.

Marion Raven – Break you

Löst bei mir ne kleine Midlifecrisis aus. Als der Song meinen Weg in die harte Musik begleitete, war ich wohl so Anfang 15 oder so und ein solches Muskelstück hinterlässt da schon ordentlich Eindruck. Auch heute noch.

Downset – Anger

Wie vertontes, hauchdünnes Glas klingt? So.

Rosie Thomas – Kite song

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